Mach mal Platz im Kopf

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Höher, schnell, weiter. Immer größer, schöner, erfolgreicher und besser sollen wir werden. Schlanker selbstverständlich sowieso und rund um die Uhr wie aus dem Ei gepellt auszusehen ist ebenso fast ein Muss heutzutage. Manchmal fragt man sich dann: wo bleibe eigentlich ich dabei? Und ich meine wirklich ich. Mein wirkliches Ich, nicht das gepushte, künstliche und anerzogene. Oftmals verlieren wir uns selbst, irgendwo unterwegs zwischen Meetings, Überlebenskämpfen, Burnout, Facebook, Freizeitstress, Krankheitskrisen und Beziehungsdramen. Ist das, was ich denke, wirklich das was ich fühle oder spiegeln meine Gedanken eher die Meinung der Anderen? Höre ich die Stimme in meinem Innern überhaupt noch, stehe ich in Kontakt mit mir selbst oder bin ich nur noch via Social Media mit der ganzen Welt connected?

Fragen, auf die wir – im ureigenen Interesse – Antworten finden sollten. Einer der Wege, der uns helfen kann, ist Meditation. Viele Menschen erzählen mir immer wieder, wie gerne sie eigentlich auch endlich(!) meditieren würden, dass sie aber einfach nicht der Typ dazu wären. Doch Moment mal – wer ist denn überhaupt der Typ dazu, wer muss man sein, dass Meditation zu einem passt? Fakt ist, es gibt für jeden die passende Meditationstechnik, man muss sie nur finden.

Headspace – how it works. Lerne Andy Puddicombe kennen.

Headspace ist eine der erfolgreichsten Meditations-Methoden und hat schon Tausenden von Neulingen zur regelmäßigen (sprich: täglichen) Meditationspraxis verholfen. Mir auch. Im Herbst, während und kurz nach meiner unschönen und langwierigen Nervenentzündung im Gesicht, habe ich versucht mir selbst irgendwie zu helfen. Ich hatte außerdem die jahrelangen chronischen Schmerzen und das ständige Ausgeliefertsein ganz ordentlich statt. Für einen MBSR-Kurs fehlten die örtlichen Möglichkeiten, als musste ein anderer Weg gefunden werden. Ich testete verschiedene Meditations-Apps aus. Besonders die Form der Achtsamkeitsmeditation mochte ich sehr. Ich fing locker an, mal 5 Minuten alle paar Tage, mal 10 Minuten und dafür 2 Tage wieder nicht. Alles besser als nichts, aber durchschlagenden Erfolg hatte ich damit nicht.

Dann entdeckte ich Headspace. Headspace wurde von Andy Puddicombe ins Leben gerufen und entwickelt. Andy ist ordinierter buddhistischer Mönch und spricht alle Meditationen mit total sympathischer Stimme selbst. Dem Briten war ich ganz wichtig, dass sein Programm frei von Mystik und Esoterik rüberkommt. Im Gegenteil, er legt Wert darauf, dass Headspace frisch, jung und unkompliziert ist. Das Programm startet mit Basics und 10 Minuten-Meditationen. 10 Minuten ist es uns allen möglich täglich zu sitzen, daran gewöhnt man sich wirklich schnell. Nach 10 Tagen werden es dann 15 Minuten, danach dann 20. Nach den ersten 30 Tagen hat man den Foundations-Kurs absolviert und es stehen einem viele weitere Möglichkeiten zur freien Verfügung. Ob man sich dann um Schlaflosigkeit, Beziehungen, Kreativität oder sonstigen Themen kümmern möchte, bleibt der eigenen Entscheidung überlassen.

Es ist zwar alles auf Englisch, doch das oxford english von Andy ist sehr gut verständlich und man kann wirklich gut folgen, selbst wenn man nicht immer alles zu 100% versteht. Das meiste erklärt sich wenig später, dann doch von selbst. Es ist also wirklich kein Problem ihm zu folgen. Schau mal in die Videos rein, da bekommst Du einen kleinen Vorgeschmack. Ich liebe seine Stimme!

Neugierig? Dann teste doch die 10 kostenlosen Tage. Da wirst Du schnell den Nutzen feststellen und erste Verbesserungen bemerken. Gelassener den Alltag meistern, entspannter mit den Herausforderungen umgehen und ruhiger bleiben, auch wenn’s heiß hergeht. Mit Meditation rückt all das in wirklich greifbare Nähe. Probier’s doch einfach aus! Take 10 for free!

Wer sich vorab noch ein wenig mehr Einlesen möchte, dem sei das deutschsprachige Buch Mach mal Platz im Kopf von Andy Puddicombe ans Herz gelegt. Ausführlich räumt Andy mit vielen Vorurteilen auf, die über Meditation im Umlauf sind. Man erfährt außerdem viel Wissenswertes und erhältlich viele nützliche Tipps für die eigene Praxis.

Seit Dezember meditiere ich nun ausnahmslos 2 x täglich für 20 Minuten mit der Headspace App. Meine Schmerzen habe ich damit seit vielen, vielen Jahren erstmals selbst gut im Griff, bzw. ich gehe anders mit ihnen um, als ich es sonst immer getan habe, und auch die Gesichtsneuralgie kam seither nicht zurück. Insgesamt fühle ich mich gelassener, ruhe mehr in mir selbst, reagiere nicht so schnell über und bin weniger explosiv. Ja, das macht sich auch im Umgang mit den Mitmenschen bemerkbar.

Neugierig? Dann los, take 10! Und wer sich nach den ersten 10 Tagen als erster bei mir meldet, der bekommt weitere 30 Tage for free von mir als Gutschein geschenkt.

Ziemlich entspannte Grüße
Eure Evelyn

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Wenn Passion, Leidenschaft und Berufung zusammenfinden und ineinander fließen, dann kann das nur einen einzigen Grund haben: Aus Liebe zum Duft! :-)

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